Außenwirtschaft

ï»ż
Außenwirtschaft

* * *

Au|ßen|wirt|schaft 〈f. 20; unz.âŒȘ alle wirtschaftl. Beziehungen mit dem Ausland

* * *

Au|ßen|wirt|schaft, die:
Gesamtheit der wirtschaftlichen Beziehungen zum Ausland; internationale Wirtschaft.

* * *

Außenwirtschaft,
 
die Gesamtheit aller Wirtschaftsbeziehungen zwischen StaatsrÀumen. Ihre Bestandteile sind der Waren-, Dienstleistungs-, Kapital-, Zahlungs- und sonstiger Wirtschaftsverkehr des Inlands mit dem Ausland.
 
 Theorie
 
Die Außenwirtschaftstheorie als Teilgebiet der allgemeinen Wirtschaftstheorie beschĂ€ftigt sich mit der Analyse der BestimmungsgrĂŒnde und Auswirkungen außenwirtschaftlicher Transaktionen, wobei reale (reine) und monetĂ€re Außenwirtschafttheorie unterschieden werden.
 
Die reale Außenwirtschaftstheorie (reine Theorie des internationalen Handels, Außenhandelstheorie) befasst sich v. a. mit Ursachen, Struktur, Richtung und Umfang der zwischenstaatlichen Warenströme (Außenhandel) aus realwirtschaftlicher Sicht, d. h. ohne die Bewertung der Handelsströme mit Geldpreisen, sodass Aspekte des internationalen Zahlungsverkehrs unberĂŒcksichtigt bleiben. Außenhandel wird demnach zum einen erklĂ€rt mit dauerhafter oder zeitweiser (so genannte technologische LĂŒcke) NichtverfĂŒgbarkeit von im Inland nachgefragten GĂŒtern und Dienstleistungen und zum anderen mit relativen Preisunterschieden zwischen In- und Ausland, die wiederum auf relativen Nachfrageunterschieden und komparativen Kostenunterschieden beruhen.
 
Diese ErklĂ€rungsansĂ€tze fĂŒr die Entstehung von Außenhandel sind v. a. dogmengeschichtlich bedeutsam. Werden z. B. die Nachfrageunterschiede in der theoretischen Analyse isoliert betrachtet, mĂŒssen die Preise derjenigen GĂŒter im Inland relativ höher sein, die auch vergleichsweise stark nachgefragt werden. Diese GĂŒter wĂŒrde das Inland importieren und die ĂŒbrigen inlĂ€ndischen Produkte exportieren. Auf der Angebotsseite sind komparative Kostenunterschiede ein wesentlicher Bestimmungsgrund des Außenhandels. Die von D. Ricardo aus dessen Arbeitswertlehre entwickelte und von F. W. Taussig und G. von Haberler erweiterte Theorie der komparativen Kosten zeigt, dass nicht nur absolute - wie A. Smith annahm -, sondern auch relative Kostenunterschiede in verschiedenen LĂ€ndern den Außenhandel lohnend machen. Selbst wenn ein Land bei der Produktion aller GĂŒter absolute Kostennachteile aufweist, kann es seinen Wohlstand durch die Aufnahme von Außenhandel erhöhen, wenn es die Produktion und Ausfuhr auf diejenigen GĂŒter konzentriert, bei denen die Unterlegenheit zum Ausland verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig am geringsten ist (komparativer Vorteil) und im Gegenzug die Produktion der GĂŒter mit verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig höheren Kostendifferenzen (komparativer Nachteil) dem Ausland ĂŒberlĂ€sst und diese einfĂŒhrt. Komparative Kostenunterschiede werden bei D. Ricardo mit ProduktivitĂ€tsunterschieden (z. B. gut ausgebildete ArbeitskrĂ€fte, besonderes Klima) begrĂŒndet (Ricardo-Theorem, Ricardo-GĂŒter).
 
Ein weiterer Bestimmungsgrund komparativer Kostenunterschiede sind steigende SkalenertrĂ€ge (»economies of scale«), wonach bei Produktionsausdehnung die Grenz- und Durchschnittskosten sinken. Ist z. B. ein relativ großer Binnenmarkt vorhanden, können inlĂ€ndische Unternehmen aufgrund steigender SkalenertrĂ€ge im Vergleich zum Ausland kostengĂŒnstiger produzieren und diese GĂŒter deshalb auch am Weltmarkt absetzen.
 
Ebenfalls von Bedeutung ist das Faktorproportionentheorem, mit dem E. Heckscher (1919) und B. Ohlin (1933) den Außenhandel auf die relativ unterschiedliche Ausstattung mit Produktionsfaktoren (z. B. Kapital, ArbeitskrĂ€fte, Boden) zurĂŒckfĂŒhren. Demnach wird ein Land diejenigen GĂŒter exportieren, zu deren Produktion derjenige Produktionsfaktor relativ intensiv eingesetzt wird, der im Land relativ reichlich vorhanden und deshalb relativ preiswert ist (Heckscher-Ohlin-GĂŒter).
 
Neben NichtverfĂŒgbarkeiten und relativen Preisdifferenzen spielen fĂŒr die ErklĂ€rung des Außenhandels marktstrategischen Überlegungen von Unternehmen (Erschließung von AuslandsmĂ€rkten zur Erweiterung der Absatzmöglichkeiten), die Vielfalt der NachfrageprĂ€ferenzen, z. B. bezĂŒglich Aufmachung, QualitĂ€t, Image (»Made in Germany«), und die Produktdifferenzierung auf Anbieterseite eine Rolle. Der Außenhandel der IndustrielĂ€nder untereinander lĂ€sst sich zum Großteil hierauf zurĂŒckfĂŒhren (»intra-industrieller Handel«).
 
Die Analyse der BestimmungsgrĂŒnde des Außenhandels fĂŒhrt zur Erkenntnis, dass die Aufnahme des internationalen GĂŒteraustauschs (internationale Arbeitsteilung) fĂŒr die beteiligten LĂ€nder im Gegensatz zur Situation bei Autarkie vorteilhaft ist. Wie sich dieser Wohlfahrtsgewinn auf einzelne Staaten verteilt, hĂ€ngt v. a. vom realen AustauschverhĂ€ltnis der GĂŒter am Weltmarkt ab (Terms of Trade).
 
Die monetĂ€re Außenwirtschaftstheorie untersucht im Gegensatz zur realen Außenwirtschaftstheorie die Beziehungen zwischen den in der Zahlungsbilanz erfassten außenwirtschaftlichen Transaktionen (neben Waren- z. B. auch Kapital- und Zahlungsverkehr) und wichtigen gesamtwirtschaftlichen GrĂ¶ĂŸen wie Wechselkursen, Preisniveau, Volkseinkommen und Zins. Schwerpunkte der monetĂ€ren Außenwirtschaftstheorie sind u. a. die Analyse der Bedingungen, die zu einem Zahlungsbilanzausgleich fĂŒhren. Demnach ergibt sich ein Zahlungsbilanzausgleich durch Änderungen des Preisniveaus (Geldmengen-Preis-Mechanismus), der ZinssĂ€tze (Zins-Kredit-Mechanismus) oder des Volkseinkommens (Einkommensmechanismus). Im Rahmen der ElastizitĂ€tstheorie werden die Bedingungen genannt, unter denen durch Variationen des Wechselkurses (Abwertung, Aufwertung) ein Zahlungsbilanz- beziehungsweise Leistungsbilanzgleichgewicht erreicht werden kann. Neben dem Zahlungsbilanzausgleich werden auch Zahlungsbilanzeffekte untersucht im Sinne des Einflusses außenwirtschaftlicher Transaktionen auf Wechselkurse (KaufkraftparitĂ€t), Preise und Volkseinkommen (z. B. Export- und Importmultiplikator). Die Absorptionstheorie versucht, die Erkenntnisse der ElastizitĂ€tstheorie (direkte Leistungsbilanzwirkungen einer WechselkursĂ€nderung) mit der Multiplikatoranalyse zu verknĂŒpfen (indirekte multiplikative Einkommenswirkungen).
 
Konzentrierte sich die Außenwirtschaft lange auf den grenzĂŒberschreitenden GĂŒterverkehr, werden heute ihrer Bedeutung gemĂ€ĂŸ die internationalen Kapitalströme in die Analyse einbezogen. Damit rĂŒcken Zins, Arbitrage, Spekulation und TerminmĂ€rkte (z. B. Waren- und DevisenterminmĂ€rkte) stĂ€rker ins Blickfeld (Finanzmarkttheorie) und auch die realwirtschaftlichen Auswirkungen internationaler Kapitalbewegungen (Transfer).
 
Im Rahmen der Theorie des Wechselkurses werden Funktionsweisen, Vor- und Nachteile alternativer Formen der Wechselkursbildung untersucht, deren Erkenntnisse in der internationalen WĂ€hrungspolitik (WĂ€hrung) Anwendung finden. In neuerer Zeit hat insbesondere die Forschung ĂŒber die ZusammenhĂ€nge zwischen verschiedenen Wechselkurssystemen und wirtschaftspolitischen Maßnahmen in ihrer Wirkung auf die Zahlungsbilanz Bedeutung erlangt: zum einen die Frage nach der Übertragung von Störungen zwischen den wirtschaftlich verflochtenen Volkswirtschaften (z. B. internationaler Preiszusammenhang und Konjunkturverbund), zum anderen das Problem der Vereinbarkeit von binnenwirtschaftlichem (»internem«) und außenwirtschaftlichem (»externem«) Gleichgewicht sowie die Frage der relativen Wirksamkeit von Geld- und Fiskalpolitik in einer offenen Volkswirtschaft.
 
 Politik
 
Die Außenwirtschaftspolitik kann mit der Gesamtheit aller staatlichen Handlungen und Maßnahmen zur Beeinflussung der Außenwirtschaft gekennzeichnet werden. In diesem Sinne ist die Außenwirtschaftspolitik Bestandteil der allgemeinen Wirtschaftspolitik und auch der Außenpolitik. Die Maßnahmen der Außenwirtschaftspolitik richten sich in der Regel auf ökonomische (z. B. Wohlstand), aber auch außerökonomische Ziele (z. B. militĂ€rische SicherheitsbedĂŒrfnisse) und sind in ihrer Art und in ihrem Umfang sowohl von der herrschenden Wirtschaftsauffassung (Freihandel, Protektionismus, Autarkie) als auch der bestehenden WeltwĂ€hrungsordnung (z. B. bei festen oder freien Wechselkursen) und Welthandelsordnung (z. B. GATT, WTO) abhĂ€ngig.
 
EigenstĂ€ndige Ziele der Außenwirtschaftspolitik existieren nicht, auch wenn einige Begriffe immer wieder als solche angesehen werden, z. B. Zahlungsbilanzgleichgewicht, stabile Wechselkurse, Förderung der internationalen Arbeitsteilung. Diese dienen vielmehr innerhalb eines umfassenden ökonomischen Zielsystems als Mittel oder Vor- und Unterziele zur Erreichung binnenwirtschaftlicher Ziele (z. B. stetiges Wirtschaftswachstum, PreisniveaustabilitĂ€t, hoher BeschĂ€ftigungsstand). In Deutschland haben Außenwirtschaftsgesetz sowie StabilitĂ€tsgesetz Bedeutung fĂŒr die Außenwirtschaftspolitik (außenwirtschaftliches Gleichgewicht).
 
Als Leitbilder der Außenwirtschaftspolitik können die gegensĂ€tzlichen Begriffe des Freihandels und des Außenhandelsmonopols unterschieden werden.
 
Die Instrumente der Außenwirtschaftspolitik werden unterteilt in 1) mengenregulierende Maßnahmen: generelles Verbot oder Kontingentierung der Wareneinfuhr und/oder -ausfuhr, die auf bestimmte GĂŒter oder LĂ€nder beschrĂ€nkt sein können, wie auch des Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs; 2) preisverĂ€ndernde Eingriffe: Preiserhöhend fĂŒr importierte GĂŒter wirken u. a. tarifĂ€re Handelshemmnisse (Zoll), preissenkend wirken SteuervergĂŒnstigungen, PrĂ€mien, Subventionen fĂŒr den Export von GĂŒtern (Exportförderung, Exportkreditversicherung); 3) wĂ€hrungspolitische Maßnahmen: u. a. Auf- und Abwertungen bei einem System fester Wechselkurse, Interventionen der Zentralbank am Devisenmarkt bei einem System flexibler Wechselkurse sowie Devisenbewirtschaftung und KapitalverkehrsbeschrĂ€nkungen (Bardepot); 4) integrationspolitische Maßnahmen: Schaffung international anerkannter Rahmenbedingungen fĂŒr den Außenhandel und den internationalen Kapitalverkehr durch Abkommen (z. B. GATT, WTO, Internationale WĂ€hrungsfonds) und Bildung von Freihandelszonen, Zollunionen, PrĂ€ferenzzonen, Wirtschaftsgemeinschaften, Wirtschafts- und WĂ€hrungsunionen auf regionaler Ebene (z. B. EG, NAFTA, AFTA). DarĂŒber hinaus werden Maßnahmen in der Entwicklungspolitik (z. B. Entwicklungshilfe mit Lieferbindung) hĂ€ufig der Außenwirtschaftspolitik zugerechnet. Problematisch ist die Bewertung von binnenwirtschaftlichen Maßnahmen, wenn diese außenwirtschaftliche Wirkungen entfalten, z. B. strenge Normen und Sicherheitsvorschriften sowie neuerdings auch Umweltauflagen als Importhemmnis (nichttarifĂ€re Handelshemmnisse).
 
Ein Hauptproblem der Außenwirtschaftspolitik ist die Sicherung der Vorteile des Außenhandels und des internationalen Kapitalverkehrs (Wohlfahrtseffekte) unter Beachtung der Risiken: AbhĂ€ngigkeit von weltwirtschaftlichen Entwicklungen (z. B. Rohstoffpreise, Strukturwandel), stĂ€rkere wirtschaftliche Verletzbarkeit (z. B. Schuldenkrisen), Einengung des Handlungsspielraums nationaler Wirtschafts- und Sozialpolitik. Notwendige Voraussetzungen sind deshalb die Schaffung und Einhaltung internationaler Rahmenbedingungen, die Aufrechterhaltung einer hohen AnpassungsflexibilitĂ€t der nationalen Volkswirtschaften bei möglichst vorhersehbaren Wechselkursentwicklungen.
 
FĂŒr die gegenwĂ€rtige Außenwirtschaftspolitik bedeutet dies Fortentwicklung der vorhandenen IntegrationsansĂ€tze (z. B. Internationale WĂ€hrungsfonds, WTO, UNCTAD) und Ausbau der internationalen Arbeitsteilung (Ausweitung des Welthandels), wobei besonders die verstĂ€rkte Eingliederung der EntwicklungslĂ€nder in die Weltwirtschaft von Bedeutung ist.
 
Zur Geschichte der Außenwirtschaftspolitik Weltwirtschaft.
 
 
H. Berg: Internat. Wirtschaftspolitik (1976);
 B. KĂŒlp: A.-Politik (1978);
 W. Glastetter: A.-Politik (21979);
 E. Birnstiel: Theorie u. Politik des Außenhandels (1982);
 H. Hesse: Außenhandel I: Determinanten, in: Hwb. der Wirtschaftswiss., Bd. 1 (Neuausg. 1988);
 J. Schumann: Außenhandel III: Wohlfahrtseffekte, in: Hwb. der Wirtschaftswiss., Bd. 1 (Neuausg. (1988);
 H. Berg: A.-Politik, in: Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie u. Wirtschaftspolitik, Bd. 2 (51992);
 M. Borchert: A.-Lehre (41992);
 H. H. Glismann u. a.: Weltwirtschaftslehre, Bd. 1: Außenhandels- u. WĂ€hrungspolitik (41992);
 H.-J. Jarchow u. P. RĂŒhmann: MonetĂ€re A., 2 Bde. (3-41993-94);
 K. Rose u. K. Sauernheimer: Theorie der A. (151995);
 H. Siebert: A. (61996).
 
Hier finden Sie in Überblicksartikeln weiterfĂŒhrende Informationen:
 
 
Außenwirtschaft: Reale Außenwirtschaftstheorie
 

* * *

Au|ßen|wirt|schaft, die <o. Pl.>: Gesamtheit der wirtschaftlichen Beziehungen zum Ausland; internationale Wirtschaft.

Universal-Lexikon. 2012.

Schlagen Sie auch in anderen WörterbĂŒchern nach:

  • Außenwirtschaft — Außenwirtschaft,die:⇹Außenhandel 
   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Außenwirtschaft — Die Außenwirtschaftstheorie (oder Außenwirtschaftslehre) ist ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre. Sie befasst sich mit allen Fragen, die mit dem grenzĂŒberschreitenden Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital zusammenhĂ€ngen.… 
   Deutsch Wikipedia

  • Außenwirtschaft — Au|ßen|wirt|schaft 
   Die deutsche Rechtschreibung

  • Außenwirtschaft: Außenwirtschaftliches Gleichgewicht —   Das außenwirtschaftliche Gleichgewicht ist neben GeldwertstabilitĂ€t (PreisniveaustabilitĂ€t), VollbeschĂ€ftigung (hoher BeschĂ€ftigungsstand) sowie angemessenem und stetigem Wirtschaftswachstum eines der gesamtwirtschaftlichen Ziele. Diese sind… 
   Universal-Lexikon

  • Außenwirtschaft: Reale Außenwirtschaftstheorie —   Traditionell erklĂ€rt die reale Außenwirtschaftstheorie das Aufkommen von Handel durch internationale Spezialisierungseffekte aufgrund von Unterschieden in der ProduktivitĂ€t oder in der Faktorausstattung mit Kapital und ArbeitskrĂ€ften. Der… 
   Universal-Lexikon

  • Bayerische Akademie fĂŒr Außenwirtschaft — Die Bayerische Akademie fĂŒr Außenwirtschaft e. V. (BAA) mit Sitz in MĂŒnchen wurde 1989 als private Berufsakademie und staatlich anerkannte Berufsfachschule zur Ausbildung von hochqualifizierten Nachwuchs Fach und FĂŒhrungskrĂ€ften fĂŒr die… 
   Deutsch Wikipedia

  • OWC-Verlag fĂŒr Außenwirtschaft — Rechtsform GmbH GrĂŒndung 1955 Sitz 
   Deutsch Wikipedia

  • Bundesagentur fĂŒr Außenwirtschaft — Die Germany Trade and Invest – Gesellschaft fĂŒr Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, Abk. gtai, bis zum 01.01.2009 Bundesagentur fĂŒr Außenwirtschaft, Abk. bfai, ist eine dem Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie unterstellte… 
   Deutsch Wikipedia

  • Bundesverband fĂŒr Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft — Der Bundesverband fĂŒr Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft Global Economic Network e.V. (BWA) mit Sitz in Berlin wurde im Jahr 2003 gegrĂŒndet und hat Mitglieder aus allen Wirtschaftszweigen sowie aus Wissenschaft, Politik und… 
   Deutsch Wikipedia

  • Diskriminierung (Außenwirtschaft) — Diskriminierung bezeichnet im Zusammenhang mit Außenwirtschaft und Welthandel eine differenzierte, ungleiche, Behandlung von Staaten. Sie gilt heute vielfach als unerwĂŒnschtes zwischenstaatliches Handelshemmnis. Das Allgemeine Zoll und… 
   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link

 Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.